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<pre>Vor ein paar Wochen passiert gegen Hannover 96, zuletzt gegen Bayer Leverkusen. Dabei war die Gelegenheit diesmal besonders günstig, sich vom Tabellenkeller abzusetzen: Ein fast ausverkauftes Heimspiel, eine ausgeruhte eigene Mannschaft und ein physisch lädierter mit Verletzungssorgen geplagter Gegner aus Leverkusen.  <p> Von den letzten fünf Heimspielen wurde keines gewonnen, vier davon endeten mit einem Unentschieden. Dagegen war Hoffenheim in der abgelaufenen Spielzeit die drittbeste Auswärtsmannschaft.  <p>  Der etwas zufällige Siegtreffer in der Schlussphase verschaffte vor allem auch Kovac neue Argumente, seinen ständigen Durchhalteparolen Gehör zu schenken — zuvor hatten die Resultate den notorischen Optimismus des Kroaten schließlich regelmäßig konterkariert. <p> Es wird sicherlich eine interessante Partie, in der die SGE in der anfälligen Dortmunder Defensive immer wieder für Gefahr sorgen kann, auch wenn die Frankfurter sich seit einigen Wochen nicht gerade in Torlaunen zeigen. In den letzten drei Spielen erzielten sie nur drei Tore. <p>  Mit Leverkusen kommt nun aber ein Team in die Mewa Arena, das seit dem 0:3 in Bochum im Mai 2023 keines der letzten 33 Auswärtsspiele in der Bundesliga verloren hat. Damit hat die Werkself auch den diesbezüglichen Rekord der Bayern eingestellt. Die Luft scheint bei Bayer aber schon länger raus zu sein. Nur eines der letzten fünf Spiele haben Wirtz und Co. gewonnen (3U, 1N).  </pre>


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<pre>Die Augsburger Bilanz kann sich allerdings auch gegen den entthronten Pokalsieger und aktuellen Vizemeister sehen lassen. Von acht Bundesliga-Duellen haben die Fuggerstädter drei für sich entscheiden können und zogen nur zwei Mal den Kürzeren. In drei Aufeinandertreffen gab es keinen Sieger.  <p> Auf den FC Augsburg wartet ein heißer Herbst. Nachdem die Fuggerstädter in der vergangenen Spielzeit auf furiose Art und Weise in die Europa League gestürmt sind, gilt es nun erstmals in der 108-jährigen Klubgeschichte mit der Doppelbelastung aus Europapokal und Liga-Alltag klarzukommen.  <p>  Dass es somit nur bei Trägern der roten Laterne zum Durchdrücken der eigenen Ansprüche reicht, dürfte für das anstehende Duell kein gutes Omen sein: Immerhin fehlt dem FC Augsburg nur noch ein Sieg, um sich unter die nationalen Spitzenteams zu mogeln. <p> Über den Sommer ließen die Mainzer jedoch nichts unversucht, um für prompte Abhilfe zu sorgen: Mit gleich drei im oberen einstelligen Millionenbereich angesiedelten Transfers wurde die vereinseigene finanzielle Schallmauer erheblich ausgeweitet. <p>  Der Blick auf die Buchmacher-Quoten untermauert diesen Eindruck, wenngleich die Gastgeber leicht bevorteilt werden.  </pre> 


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<pre> Sieben Mal hieß der Sieger Bayer 04 Leverkusen, in drei Spielen mussten sich die Rheinländer mit einem Unentschieden zufrieden geben. Allerdings aufgepasst: im letzten Duell im Leverkusen gab es ein 1:1-Unentschieden.  <p> Allerdings hieß der Gegner der 05er Borussia Dortmund, die aktuell einen Lauf hat. Trotz durchwachsener Leistung feierte der BVB einen 2:1-Auswärtserfolg.  <p>  Allerdings: Wenn es selbst gegen den Vorletzten nicht gelingt, der an diesem Tag noch schlechter spielte als die Kölner, wie soll es dann gegen stärkere Klubs klappen? Und die Gegner werden stärker: Zunächst geht es gegen Rhein-Rivale Leverkusen, danach kommt die TSG Hoffenheim nach Köln. <p>  Während die Probleme in der Defensive weiterhin vorhanden waren, war das Offensivspiel — vor allem im Vergleich zur Vorwoche gegen Augsburg — wieder deutlich besser. <p>  Dass nun zunächst in der heimischen Allianz-Arena nach dem noch benötigten Sieg gegriffen werden kann, ist für die Münchner natürlich eine richtig runde Sache — wenngleich es dann doch ein wenig ärgerlich ist, dass sich als Steigbügelhalter ausgerechnet die Borussia aus Gladbach angekündigt hat.  </pre>


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<pre> Mit dem 1:0 bei Union Berlin, dem ersten Auswärtssieg in der noch jungen Kieler Bundesliga-Geschichte, gaben die Störche die Rote Laterne an Heidenheim ab. Zu Hause will die KSV nun nachlegen. Doch in den bisherigen zwölf Heimspielen gab es nur zehn Punkte (3S, 1U, 8N). Mit 59 Gegentreffern ist der Aufsteiger nach wie vor die Schießbude der Bundesliga.  <p> Der FSV reist mit ganz breiter Brust zum Rhein-Main-Derby. Immerhin konnten die Nullfünfer am vergangenen Wochenende die Bayern mit 2:1 bezwingen und damit den vierten Sieg an den letzten fünf Spieltagen feiern. Mit 22 Punkten nach 14 Spieltagen spielt der Karnevalsverein seine beste Bundesliga-Saison seit 14 Jahren. Die 25 Tore nach 14 BL-Partien sind zudem eingestellter Vereinsrekord.   <p> Dabei hätte der Rekordmeister derzeit allen Grund, sich stolz zu brüsten. Denn anders als in der Vorsaison war bislang auch für die vermeintlich stärksten Verfolger kein Kraut gegen die Ligaprimus gewachsen. <p>  Gegen Hoffenheim wurde die zusammengewürfelte Verteidigung wenig gefordert. Zwar vergaben die Bayern zahlreiche Torchancen, doch dank des Doppelpacks von Robert Lewandowski feierten die Münchner einen am Ende ungefährdeten 2:0-Heimsieg über den Tabellenvorletzten.  <p> Nach dem Pokal-Aus legt Käpt’n Capponi aber nicht seine Hand dafür ins Feuer, dass Hoffenheim in der Red-Bull-Arena auch weiterhin ohne jeden Auftrag bleibt. Mit der bei Interwetten eingereichten Kombi aus „BTS“ und „Über 2.5 Toren“ gesteht unser Experte beiden Mannschaften prinzipiellen Aussichten auf ein Erfolgserlebnis zu.  </pre>


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<pre> Unser Wettprofi Alexander trägt dem auf Seiten der Gäste liegenden Momentum mit der Doppelten Chance X2 Rechnung. Da er sich in der Mewa Arena zudem partout keine Nullnummer vorstellen kann, packt er in seine Wette noch mindestens einen Stuttgarter Treffer drauf. Insgesamt ist diese kleine Kombi dann für eine Quote von 1.54 gut, die es erneut bei NEO.bet abzustauben gibt.  <p> Müssen die Wettfreunde auch in diesem Fall eine schlüssige Erklärung für die große Auswärtsstärke der Lilien schuldig bleiben, kann doch unter dem Strich aber zumindest festgehalten werden, dass sich der generell unangenehme Aufsteiger im heimischen Stadion noch etwas dankbarer bespielen lässt.  <p>  Sollten sich die Leverkusener auch weiterhin an dieser Blaupause orientieren, steuert der Verein im Endspurt der Spielzeit auf rosarote Zeiten zu; immerhin gewann schon mit dem vorbildhaften Kantersieg bei den Fohlen ein bemerkenswerter Lauf an endgültiger Fahrt. <p>  Von den Aufsteigern aus Nürnberg und Düsseldorf wird die Saison bislang im Gleichschritt absolviert: Nach drei ungeschlagenen Partien hatte es für das Duo zuletzt die jeweilige zweite Schlappe gesetzt.  <p> In den letzten drei Jahren startete Mainz stets mit einer Niederlage in die Saison.  </pre>


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